Alexander Steffens
Sportler / Trainer

Trainingswochenende Klagenfurt


 
Trainingswochenende in Klagenfurt

24.4.14

Freitagmorgen um 5:30 Uhr ging es gut gelaunt los Richtung Klagenfurt am Wörthersee, um gemeinsam mit Domi die Ironman Austria Strecke zu besichtigen. Grund dafür, Domi’s Start Ende Juni beim Ironman Austria.


 

Nach 6 Stunden Fahrt, bezogen wir gleich unsere Bleibe in Krumpendorf und stärkten uns bei einer kleinen Brotzeit. Gestärkt machten wir uns fertig fürs Radeln, um die 90 km Ironmanrunde abzufahren. 

Von Krumpendorf rollten wir locker zum Start des Ironman Austria am Ostufer vom Wörthersee. Von dort an führen wir die Radstrecke am See entlang Richtung Rosegg. Nach leichten auf und ab ging es dann am ersten richtigen Anstieg rauf Richtung Faakersee. In Faak am See übersahen wir die Abzweigung, um der  Ironmanstrecke zu folgen. Stattdessen führen wir um den Faakersee und bemerkten den Fehler erst als wir wieder an der Abzweigung Richtung Rosegg standen. Wir beschlossen wieder Heimwärts zu fahren. Von Velden folgten wir dem Südufer des Wörthersees bis nach Krumpendorf.


Dort angekommen wechselten wir das Rad gegen die Laufschuhe. Lockere 5 km und Lauf-ABC waren schnell vorbei. Nach einer erfrischenden Dusche führen wir dann zum Essen um uns für den nächsten Tag zu stärken. Müde und geschafft vielen wir ins Bett.

Der Samstagmorgen startete um 7 Uhr mit einem kleinen Frühstückslauf. Bei einem angenehmen Tempo lockerten wir unsere Muskeln für die bevorstehenden 180 km Rad. Nach dem Frühstück war es dann soweit wir starteten unsere Königsettape. Wieder ging es zum Start der Ironmanradstrecke und von dort an den gleichen Weg wie am Vortag zum Faakersee. In der Abfahrt runter nach Rosegg erreichten wir spitzen Geschwindigkeiten von bis zu 77 km/h. Diesmal erwischten wir nach dem harten Anstieg hinter Rosegg die richtige Abzweigung in Faaken. Mit hohem Tempo ging es über Mallenitzen immer leicht bergab zurück nach Rosegg. In Velden führte uns die Strecke nach Schiefling. Im Ort fehlte leider das Schild an der Abzweigung nach St. Egyden. Erst am Keutschacher See kam uns die Strecke komisch vor, da wir auf den langen Anstieg auf den Rupertiberg warteten. Wir drehten um und fuhren zurück nach Schiefling. Nach kurzem suchen fanden wir die Abzweigung. Wir fuhren nach St. Egyden und von dort an rauf auf den Rupertiberg. Oben angekommen ging es dann 20 km und 250 hm abwärts zurück nach Klagenfurt.



Bevor wir in die zweite Runde gingen, machten wir kurz Pause und füllten unsere Flaschen sowie unsere Kohlenhydratspeicher auf. In der zweiten Runde nahm der Wind zu und unser Tempo wurde in Richtung Westen etwas langsamer. Dafür ging es ostwärts umso leichter. Nach 6:32 Stunden, 195,55 km und einem Schnitt von 30 km/h  hieß es dann für Domi schneller Wechsel und 7km Laufen.